10 Jahre Netzwerk "Betriebliche Gesundheitsförderung" der Städte und des Kreises Recklinghausen

Das Bild zeigt die Mitglieder des Netzwerks BGF des Kreises Recklinghausen
06.12.2018

 

Auf zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit blickten heute die Mitglieder des Netzwerks Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) der kreisangehörigen Städte und der Kreisverwaltung Recklinghausen bei einer Jubiläumssitzung im LWL-Naturkundemuseum in Münster zurück.

Am 5. Dezember 2008 unterzeichneten die Bürgermeister/innen der kreisangehörigen Städte sowie der Landrat des Kreises Recklinghausen ein durch das Netzwerk entwickeltes Leitbild mit dem Titel "Geunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in gesunden Unternehmen". Hiermit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die Verantwortlichen im Kreis und in den Kommunen des Kreises Recklinghausen die in der „Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderungin der Europäischen Union“ beschriebenen Grundsätze teilen und ihren Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie ihre betriebliche Gesundheitsförderung in diesem Sinne ausrichten und fortführen.

Themen des Netzwerkes sind:

  • Regeln, Rahmenbedingungen, Logo Netzwerk
  • gemeinsames Leitbild BGF mit Verpflichtung auf die Luxemburger Deklaration
  • Kennzahlensysteme (MIAS, Prämiensystem der Unfallkasse NRW)
  • gemeinsame Internetplattform
  • Überblick über Dienstregelungen
  • Arbeits- u. Gesundheitsschutz
  • gemeinsame Fortbildungen (auch zur Führungskräftesensibilisierung)
  • externe Berichte zu aktuellen Themen (BGF in Veränderungsprozessen, Gesundheitschecks, Beschäftigungsfähigkeit ...)
  • Nichtraucherschutz
  • psychische Belastungen am Arbeitsplatz
  • Berichte zu Aktions- sowie Gesundheitstagen in den einzelnen Kommunen

Erfahrungen aus der Netzwerkarbeit geben die Netzwerkerinnen und Netzwerker gern weiter. Sie sehen auch gern über den sogenannten Tellerrand mit dem Ziel, einen nachhaltigen Arbeits- und Gesundheitsschutz in gesunden Unternehmen mit gesunden, motivierten und leistungsstarken
Beschäftigten voranzubringen“, so die Teilnehmer des Netzwerkes.